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Die `!Paracryphiaceae`! bilden die einzige `F33f`_`[Pflanzenfamilie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Familie_(Biologie)]`_`f der `F33f`_`[Ordnung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ordnung_(Biologie)]`_`f der `!Paracryphiales`! innerhalb der `F33f`_`[Bedecktsamigen Pflanzen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bedecktsamer]`_`f. Die Familie umfasst nur drei `F33f`_`[Gattungen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gattung_(Biologie)]`_`f mit etwa 36 `F33f`_`[Arten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Art_(Biologie)]`_`f.`:cite-ref-apweb-1-0[`F5bf`_`[1`#cite-note-apweb-1]`_`f]

>>Contents

• `F0af`_`[Beschreibung`#beschreibung]`_`f
• `F0af`_`[Systematik und Verbreitung`#systematik-und-verbreitung]`_`f
• `F0af`_`[Quellen`#quellen]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
• `F0af`_`[Weiterführende Literatur`#weiterf-hrende-literatur]`_`f

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>>Beschreibung

Sie wachsen als `F33f`_`[Bäume`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Baum]`_`f oder `F33f`_`[Sträucher`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sträucher]`_`f. Die gestielten `F33f`_`[Laubblätter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blatt_(Pflanze)]`_`f sind einfach. `F33f`_`[Nebenblätter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nebenblätter]`_`f fehlen.

Die Blüten stehen in `F33f`_`[ährigen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ähre]`_`f oder `F33f`_`[traubigen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Traube]`_`f `F33f`_`[Blütenständen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blütenstände]`_`f zusammen. Die Blüten sind vier- oder fünfzählig. Alle `F33f`_`[Staubblätter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Staubblatt]`_`f sind frei und `F33f`_`[fertil`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fertil]`_`f. Es sind ein bis sechs ober- bis unterständige `F33f`_`[Fruchtblätter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fruchtblätter]`_`f vorhanden. Die Fruchtblätter sind zu einem ober- oder unterständigen `F33f`_`[Fruchtknoten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fruchtknoten]`_`f verwachsen.

Es werden je nach Gattung unterschiedliche Früchte gebildet. Genauere Merkmale werden bei den einzelnen Gattungen erläutert.

>>Systematik und Verbreitung

Die Ordnung der Paracryphiales ist innerhalb der `F33f`_`[Euasteriden II`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Euasteriden_II]`_`f die `F33f`_`[Schwestergruppe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schwestergruppe]`_`f der Ordnung `F33f`_`[Dipsacales`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dipsacales]`_`f. Zu ihr gehört nur eine Familie, die Paracryphiaceae, in die auch die ehemaligen Familien Quintiniaceae und Sphenostemonaceae eingegliedert wurden.`:cite-ref-apgiii-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-apgiii-2]`_`f]

Die Familie Paracryphiaceae wurde 1964 von `F33f`_`[Herbert Kenneth Airy Shaw`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Herbert_Kenneth_Airy_Shaw]`_`f in `*Kew Bulletin`*, 18, S. 265 aufgestellt. `F33f`_`[Typusgattung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Typus_(Nomenklatur)]`_`f ist `*Paracryphia`* Baker f.

Die Stellung der Familie der Paracryphiaceae war lange umstritten und wird auch heute noch bei verschiedenen Autoren unterschiedlich bewertet. Die Paracryphiaceae wurde als `F33f`_`[monotypische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Monotypisch]`_`f Familie, mit der einzigen Art `*Paracryphia alticola`*, in die Ordnung Theales gestellt. Die monogenerische Familie Sphenostomonaceae, mit der Gattung `*Sphenostemon`*, stellte man zu den `F33f`_`[Celastrales`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Celastrales]`_`f oder Icacinales. Die Gattung `*Quintinia`* wurde lange Zeit zu den verholzenden `F33f`_`[Saxifragaceae`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Saxifragaceae]`_`f oder `F33f`_`[Hydrangeaceae`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hydrangeaceae]`_`f gestellt. Zuletzt Winkworth et al. 2008`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f] stellt drei Gattungen in die Familie der Paracryphiaceae. So sind Quintiniaceae Doweld, Sphenostemonaceae P. van Royen heute `F33f`_`[Synonyme`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Synonym_(Taxonomie)]`_`f von Paracryphiaceae Airy Shaw. Für die Familie Paracryphiaceae wird eine eigene Ordnung Paracryphiales aufgestellt, die der Ordnung der `F33f`_`[Dipsacales`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dipsacales]`_`f nahesteht.`:cite-ref-apweb-1-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-apweb-1]`_`f]

Die Familie der Paracryphiaceae umfasst drei `F33f`_`[Gattungen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gattung_(Biologie)]`_`f mit etwa 36 `F33f`_`[Arten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Art_(Biologie)]`_`f in den `F33f`_`[Philippinen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Philippinen]`_`f, auf `F33f`_`[Neuguinea`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neuguinea]`_`f, `F33f`_`[Neuseeland`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neuseeland]`_`f und `F33f`_`[Neukaledonien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neukaledonien]`_`f.`:cite-ref-apweb-1-2[`F5bf`_`[1`#cite-note-apweb-1]`_`f]:

• `*Paracryphia`* Baker f.: Mit der einzigen Art:

• `*Paracryphia alticola`* (Schltr.) Steenis: Heimat ist `F33f`_`[Neukaledonien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neukaledonien]`_`f. Sie wächst als Baum. Die mehr oder weniger quirlständigen, gestielten Blätter sind ledrig und einfach. Der Blattrand ist fein gesägt. Nebenblätter fehlen. Diese Art ist andromonözisch, es gibt also Pflanzen mit männlichen + zwittrigen Blüten. Die Blüten stehen in `F33f`_`[rispigen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rispe]`_`f Teilblütenständen in `F33f`_`[ährigen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ähre]`_`f Gesamtblütenständen zusammen. Die ungestielten Blüten sind vierzählig. Es sind zwei Kreis mit gleichgeformten, herzförmigen `F33f`_`[Blütenhüllblättern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blütenhüllblätter]`_`f vorhanden. Es sind acht (bis selten elf) freie Staubblätter vorhanden. Acht bis fünfzehn Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Narben gibt es in gleicher Zahl wie Fruchtblätter. Es werden `F33f`_`[Sammelbalgfrüchte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sammelbalgfrucht]`_`f mit geflügelten Samen gebildet.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f]

• `*`F33f`_`[Quintinia`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Quintinia]`_`f`* `F33f`_`[A.DC.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Alphonse_Pyrame_de_Candolle]`_`f: Mit etwa 25 Arten immergrüner Bäume und Sträucher auf den `F33f`_`[Philippinen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Philippinen]`_`f, von `F33f`_`[Neuguinea`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neuguinea]`_`f bis `F33f`_`[Neuseeland`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neuseeland]`_`f und Neukaledonien. (weitere Informationen siehe Gattungsartikel)
• `*Sphenostemon`* Baillon: Mit etwa zehn Arten immergrüner Bäume und Sträucher in Neuguinea, Australien (`F33f`_`[Queensland`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Queensland]`_`f) und Neukaledonien. Die ledrigen Blätter sind einfach. Die Blüten stehen in endständigen, traubigen Blütenständen zusammen. Die zwittrigen Blüten sind vierzählig. Kelchblätter sind immer vorhanden; Kronblätter können fehlen. Es sind vier bis zwölf freie, fertile Staubblätter vorhanden. Zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Der Griffel endet in einer kopfigen Narbe. Es werden `F33f`_`[Steinfrüchte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Steinfrucht]`_`f gebildet.`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f]

>>Quellen

>>>Weblinks

• Paracryphiaceae auf der APWebsite - Angiosperm Phylogeny Website.
• Paracryphiaceae nur mit der Gattung `*Paracryphia`* und Sphenostemonaceae nur mit der Gattung `*Sphenostemon`* bei DELTA von L. Watson & M. J. Dallwitz.
• `!Commons: Paracryphiaceae`! – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

>>>Einzelnachweise

`:cite-note-apweb-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-apweb-1-0]`_`f Paracryphiaceae auf der APWebsite - Angiosperm Phylogeny Website.
`:cite-note-apgiii-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-apgiii-2-0]`_`f `F33f`_`[Angiosperm Phylogeny Group`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Angiosperm_Phylogeny_Group]`_`f: `*An update of the Angiosperm Phylogeny Group classification for the orders and families of flowering plants: APG III.`* In: `*Botanical Journal of the Linnean Society.`* Bd. 161, Nr. 2, 2009, `F33f`_`[ISSN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internationale_Standardnummer_für_fortlaufende_Sammelwerke]`_`f 0024-4074, S. 105–121, `F33f`_`[doi`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Digital_Object_Identifier]`_`f:10.1111/j.1095-8339.2009.00996.x.
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Richard C. Winkworth, Johannes Lundberg, Michael J. Donoghue: `*Toward a resolution of Campanulid phylogeny, with special reference to the placement of Dipsacales.`* In: `*Taxon.`* Bd. 57, Nr. 1, `F33f`_`[ISSN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internationale_Standardnummer_für_fortlaufende_Sammelwerke]`_`f 0040-0262, 2008, S. 53–65, (PDF; 568 kB).
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Paracryphiaceae (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f des Originals vom 3. Januar 2020 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) `!Info:`! Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/delta-intkey.com bei DELTA von L. Watson & M. J. Dallwitz. (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f des Originals vom 3. Januar 2007 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) `!Info:`! Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/delta-intkey.com
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f Sphenostemonaceae nur mit der Gattung `*Sphenostemon`* (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f des Originals vom 13. Oktober 2019 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) `!Info:`! Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/delta-intkey.com bei DELTA von L. Watson & M. J. Dallwitz (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f des Originals vom 3. Januar 2007 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) `!Info:`! Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/delta-intkey.com

>>Weiterführende Literatur

• Johannes Lundberg: `*Phylogenetic Studies in the Euasterids II. With Particular Reference to Asterales and Escalloniaceae`* (= `*Comprehensive Summaries of Uppsala Dissertations from the Faculty of Science and Technology.`* Bd. 676). Uppsala University, Biology, Department of Evolutionary Biology, Department of Systematic Botany, Uppsala 2001, ISBN 91-554-5191-8 (Zugleich: Uppsala, Universität, Dissertation, 2002), Online (PDF; 0,9 MB).
• Richard C. Winkworth, Johannes Lundberg, Michael J. Donoghue: `*Toward a resolution of Campanulid phylogeny, with special reference to the placement of Dipsacales.`* In: `*Taxon.`* Bd. 57, Nr. 1, `F33f`_`[ISSN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internationale_Standardnummer_für_fortlaufende_Sammelwerke]`_`f 0040-0262, 2008, S. 53–65.

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